Simulated Sceneries

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FLIESSBAND-BILDER

Die Fließbandbilder der WTC-Perspektive

Die Geschichte geht folgendermaßen: Im Jahr 2006 veröffentlichte “Peter Strid” (eine anonyme Entität) ein Video im Internet, das er, wie er selbst behauptet, von unterhalb des WTC aufgenommen habe (auf der Nordwestseite). Er hat scheinbar einen flüchtigen Blick des “zweiten Flugzeugs” aufnehmen können, bevor er sich mit seiner Freundin in seiner naheliegenden Wohnung wiedergetroffen hat.

Peter Strid PERSPEKTIVE A
Peter Strid PERSPEKTIVE B

Nun betrachten Sie Folgendes: „PERSPEKTIVE A“ zeigt angeblich seine Sicht aus der Straße, und „PERSPEKTIVE B“ zeigt angeblich die Sicht aus seiner eigenen Wohnung! Was für ein erstaunlicher Zufall, dass Peters Sicht aus der Wohnung so ähnlich ist mit der Sicht, als er den „historischen Flugzeugaufprall“ aufnahm…



Naudet Brothers PERSPECTIVE C
Steven Rosenbaum PERSPECTIVE D



Aber nehmen wir einmal an, dass dieser außergewöhnliche Zufall wahr ist. Fakt ist, im Jahr 2002 veröffentlichten die französischen Naudet-Brüder einen Film, der das linke Bild enthält, welches ich „PERSPEKTIVE C“ nenne. Dann veröffentlichte ein Mann namens Steven Rosenbaum im Jahr 2007 einen weiteren Film als Tribut zum 11. September, der das rechte Bild enthält, welches ich „PERSPEKTIVE D“ nenne.



Israeli TV PERSPECTIVE E
Mike Cunga PERSPECTIVE F

Unglaublicherweise endet die Geschichte hier noch nicht: Ein ausländisches Fernsehen überträgt den linken Videoclip (PERSPEKTIVE E) — mit umkreisenden Rotorblättern eines Hubschraubers davor… Aber es ist noch nicht vorbei: In der Dokumentation „7 days in September“, machte ein Fotograf namens Mike Cunga scheinbar ein Bild aus dieser Perspektive, genau als das WTC2 einstürzte — dann sprang er auf sein Fahrrad und fuhr in Sicherheit…

Und die Geschichte geht weiter: Auf CNN hören wir eine Heldengeschichte von einem Doktor namens „Mark Heath“, der ebenfalls auf der gleichen Stelle wie Mike Cunga war, als das WTC2 einstürzte, und die Szene filmte. Dr. Heath flüchtet allerdings nicht (Doktoren haben schließlich einen angeborenen Verpflichtungssinn): Er bringt sich neben einem Auto geschickt in Sicherheit, erhebt sich dann aus der Asche, um die mit Staub bedeckten Leute um ihn herum zu helfen. Ein wahrer amerikanischer Held…

Aber es geht noch weiter… hier ist die Krönung des Ganzen: Der New York Times zufolge ist das hier ein Bild von Patricia Mc Donough, „eine professionelle Fotografin mit einem Fischaugenobjektiv, die dieses Bild innerhalb von Minuten nach dem ersten Flugzeugeinschlag aus dem Wohnzimmer ihrer Wohnung machte.“

Jeder, der ein grundlegendes Verständnis von modernen Computerbildern hat, wird erkennen, dass alle dieser Turmaufnahmen nichts weiter sind als eine Fließbandproduktion von einer einzelnen ‚Vorlage‘— nach Belieben rotiert, verdreht und verfärbt.


Danke an Peter Strid, die Naudet-Brüder, Steven Rosenbaum, dem Israelischen Fernsehen, Mike Cunga und Patricia Mc Donough dafür, dass ich diese einzigartigen Bilder des 11. Septembers 2001 verwenden kann — auch wenn keiner von euch diese Bilder aufgenommen hat. Es sind alles Computergrafiken.



VERGLEICH VON WEITEREN ANSICHTEN DES „TATORTS“ (falls Sie mehr Beweise benötigen)

BITTE BEACHTEN SIE DIE FEHLENDE LATERNE IN DER MITTE DES ERSTEN BILDES UND DIE GEBÄUDE GANZ LINKS
Und ja, was sie hier oben sehen, ist die tatsächliche Bildtextur, wie sie auf dem ‚seriösen‘ History Channel zu sehen war! Ganz ehrlich, die gesamte Szene ähnelt einem schlecht gerenderten, Playstation-artigen 3D Videospiel.

HISTORY CHANNEL versus CNN: Was geht hier vor?

Zwei 9/11-Ansichten aus dem Fernsehen
Eine Frage der Perspektive?


Für noch mehr Fotoanalysen, die beweisen, dass das „Manhattan“, welches wir am 11. September im Fernsehen sahen, komplett computersimuliert war, schauen Sie sich den fortlaufenden RechercheThread SIMCITY 911 auf Cluesforum.info an.