Simulated Sceneries

Bitte geben Sie den Grafiken etwas Zeit zum Laden. (10 MB)



DIE „SPRINGER“

Ja — ALLE existierenden 9/11-Bilder, die „in den Tod springende Leute“ zeigen, wurden systematisch auf Cluesforum.info analysiert. ALLE haben sich anhand verschiedener Analysemethoden und logischer Beobachtungen – ohne jeglichen Zweifel – als Fälschungen herausgestellt. Bevor wir einen Blick auf einige „9/11-Springer“ werfen, schauen Sie sich die folgende animierte gif aus dem Film „SKYSCRAPER“ (1996) an. Es ist ganz klar und steht außer Frage, dass die Technologie, um solche (recht) realistisch aussehenden Bilder zu produzieren, lange vor 2001 existierte.


Die 9/11-Bilder, die den größten Einfluss auf die Psyche der Fernsehzuschauer hatten, waren ohne Zweifel jene mit den Menschen, die aus den WTC-Fenstern gesprungen sind (obwohl KEINE Springer bei den LIVE 9/11-Übertragungen gesehen wurden). ALLE im Fernsehen zu sehenden „Springer-Bilder“ wurden erst im Nachhinein veröffentlicht. Die ersten 3 Clips, die wir hier gleich analysieren werden, stammen (wie es heißt) vom selben Amateurkameramann; für den Zweck dieser Analyse werde ich ihn „Joe Wonder“ nennen. Das hier ist von einem 13min langen Video, das unser Joe angeblich auf den Straßen von Manhattan aufgenommen hat. Der History Channel hat einige Clips dieses 9/11Amateurvideos gezeigt — es wurde also in der Tat im Fernsehen ausgestrahlt.


Das vollständige Video kann hier angeschaut werden. („Joe Wonders“ 13min Video)

„Joe Wonders“ Glanzleistung…
















„JOE WONDER“ erzielt 3 von 3
Die 9/11-Bilder wurden digital animiert (‚Springer‘ eingeschlossen)


Die „Springer“ haben drei wichtige Funktionen in der 9/11-PsyOp erfüllt:

1: Um Schrecken und Furcht in der Bevölkerung auszulösen mittels gräulichen Todesszenen, Tragödien und Horror.
2: Um die Bevölkerung darin zu täuschen, dass es Leute in dem WTC gegeben habe, als es zerstört wurde.
3: Um von jeder genauen Untersuchung der Bilder abzuschrecken, aus Angst vor ‚Respektlosigkeit gegenüber der Opfer‘



"JOE WONDER" AT WORK...

Im Video geht Joe die Straßen entlang mit seiner handgehaltenen Kamera, so ruckartig, wie man es erwarten würde. Während Joe sich dem WTC1 nähert, schwenkt er die Kamera nach oben und erwischt ein paar Leute, die von der Gebäudeseite herunterfallen. Er wird dann von der Polizei aus dem Weg gedrängt, aber schafft es irgendwie, sich weiterhin dort aufzuhalten und die Türme zu filmen. Eine Weile später (bei gleichzeitigem Gedränge und entsprechender Aufruhr) schafft er es, sein Objektiv auf 3 verschiedene „Springer“ zu richten und – mit einer bemerkenswert ruhigen Hand – alle 3 von oben bis unten zu filmen.

Bei genauer Untersuchung sind die 3 Aufnahmen schlichtweg übermenschlich: Sie enthalten alle ein plötzliches Heranzoomen, etwas, das bekannter Weise das Wackeln einer handgehaltenen Kamera ungemein verstärkt. Nichtsdestotrotz scheinen die 3 Springer in die Mitte von Joes Objektiv regelrecht geklebt zu sein. Die Wahrscheinlichkeit für jemanden nicht nur eine, sondern drei ‚perfekte‘ Schwenkaufnahmen unter derart schwierigen Bedingungen zu machen, ist, gelinde gesagt, irrsinnig gering. Somit ist es wieder einmal zigfach wahrscheinlicher, dass wir es mit computeranimierten Bildern zu tun haben.

Zugegeben, Joe Wonders vollständige Video ist eine wirklich trügerische Produktion im ganzen 9/11-‚Virtual Reality‘-Filmmaterial. Es kann auf dem ersten Blick realistisch erscheinen, doch es hält einer genaueren Untersuchung nicht stand, größtenteils wegen eines fehlerhaften Rendering, fragwürdigen Gebäudeperspektiven — und einem furchtbar übertrieben gestellten Soundtrack. Letztendlich scheitert es voll und ganz an dem, was es eigentlich vortäuschen sollte zu sein: „Eine echte Amateurvideoaufnahme eines realen Augenzeugens in unmittelbarer Nähe des World Trade Centers.“ Joe Wonders Video wurde sehr wahrscheinlich für genau folgenden Zweck kreiert: um die Ansicht zu vermitteln, dass der WTCKomplex noch immer mit Geschäftsleuten gefüllt und mit Fußgängern umgeben war, die die Türme aus der Nähe betrachteten. In Wirklichkeit war das Gelände zu der Zeit größtenteils evakuiert und abgesperrt.











DIE FALLSCHIRMJÄGER
Wir sollen glauben, dass sich 3 Individuen (6 WTC-Stockwerke voneinander entfernt) entschlossen haben,
mit einem zeitlichen Abstand von je einer Sekunde zu springen…



brennende Füße?


DIE ZIRKUSARTISTEN
Wir sollen glauben, dass diese 2 Personen sich entschieden und es geschafft haben,
– händehaltend – aus ihrem brennenden Büro zu springen.


Beide der untenstehenden Bilder wurden veröffentlicht. Es handelt sich bei beiden unübersehbar um Fotozusammensetzungen.

„DIE SPRINGER“ waren alle gephotoshopt oder animiert, so wie der Großteil der veröffentlichten 9/11-Bilder.




KEINE SORGE: DAS IST NUR EINE COMPUTERANIMATION