Pentagon und Shanksville


Die Ereignisse am Pentagon und in Shanksville waren sehr wahrscheinlich Ablenkungen, zeitlich perfekt geplant, um die Fernseh-live-Übertragungen während der WTC-Abrissvorbereitungen/dem Countdown weg von Manhattan zu schalten. Beide halfen auch die Illusion eines totalen Angriffs auf die USA zu erzeugen — der sogar auf die 9/11-Planer selbst gezielt war! („Flug 93“ flog, wie sie sagen, in Richtung Weißes Haus …) Wie auch immer, hier sind einige Aufnahmen, die zeigen, dass diese zwei Ereignisse ebenfalls auffällige, groteske und zum Schreien komische Bildmanipulationen aufweisen.

DIE ABLENKUNG MIT DEM PENTAGON

DAS „SCHMELZENDE“ PENTAGON

Hier ist eine (beschleunigte) Szene von CBS: Was in aller Welt geht hier vor? Es sind keine Fenster am Pentagon zu sehen und das „Sprühwasser“ scheint die Fassade zu schmelzen — hier ist einfach alles falsch. Ich werde hier nicht zu viele Worte verlieren: Letztendlich sollte klar, dass Computergrafiken auch verwendet wurden, um den „Anschlag“ auf das Pentagon zu simulieren.



DER EINSTURZ DES PENTAGONS

Das hier muss doch wohl die lustigste Animation der ganzen 9/11-Bildersammlung sein: Ein verzweifelter Ziegelstein springt zu seinem sicheren Tod, nur einen kurzen Augenblick vor dem Einsturz des Pentagons. Dann, als der sagenhaft vorausahnende Kameramann herauszoomt, sehen wir ein paar weiß gekleidete Wissenschaftler(?), die auf dem Pentagonrasen spazieren gehen: Sie haben es offensichtlich „alles schon einmal gesehen“ und scheinen von dem desaströsen Ereignis nicht im Geringsten beeindruckt zu sein — und gehen einfach weiter ihren Weg!

Nun, schauen wir einmal: Diese Aufnahme soll uns glauben lassen, dass der CBS-Kameramann den Einsturz des Pentagons vorhergesehen hatte und genau auf die Stelle zoomte, an der es sich aufteilte. Dann, gerade als der Einsturz begann, zoomte er heraus. Da fragt man sich doch, was für ungeschickte Animationskünstler hinter dieser erbärmlichen Fälschung stecken.

Und nun denken Sie einmal nach: Sollen wir tatsächlich glauben, dass das 5-stöckige Pentagongebäude in rund 10 Sekunden einstürzte und – gleichzeitig – dass der 110-stöckige Turm des World Trade Centers in rund 11 Sekunden einstürzte? Wahrlich mussten alle Gesetze der Physik am 11. September 2001 ausgeblieben sein! …
DIE BRANDBEKÄMPFUNG AM PENTAGON

Dies ist eine weitere Animation aus der 9/11-Übertragung von CBS: Es ist ein Wasserstrahl zu sehen, der den Rasen des Pentagons besprüht und dann aufhört. Es sind Leute zu sehen, die gemächlich und unberührt vorbeigehen. Nicht eine einzige Flamme ist zu sehen. Fühlen Sie sich eingeladen, einen Sinn hinter dieser Aufnahme zu finden und was genau hier vorgeht… Vielleicht ein improvisierter Wet-T-Shirt-Contest?

Zwei weitere Blicke auf den Pentagoneinsturz, wie von NBC (links) und von FOX (rechts) übertragen. Bitte vergleichen Sie alle drei Fernsehübertragungen des Pentagoneinsturzes (Perspektive, Farbtöne/Farben und Lichtverhältnisse). Beachten Sie die relative Position des Vordergrunds mit der des Hintergrunds.

Passt es in Ihren Augen alles zusammen?





DAS GESICHT VOM 11. SEPTEMBER
Mike Walter verkörpert die Essenz der 9/11-Fälschung — ihre Lügen, ihr betrügerischer Journalismus, ihre schlechte Schauspielerei. Hier sitzt er einige Jahre später vor einem Bühnenvorhang und lügt die Öffentlichkeit noch immer unverfroren an. Wie ein um Gnade bittender römischer Gladiator appelliert er aus dem Refugium seines Arbeitgebers an die Gutgläubigkeit der Zuschauer, um in einem vergeblichen Versuch seine berühmt-berüchtigte Zeugenaussage über „ein großes Passagierflugzeug am Pentagon“ zurechtzubiegen. Es ist eine höchst tragische, symbolische & denkwürdige Darbietung, die vielleicht noch in die Geschichte eingehen wird als Requiem für die Dekadenz des modernen Journalismus — und seines unvermeidlichen Untergangs. Schauen Sie sich Walters Darbietung in der zweiten Hälfte von “SEPTEMBER CLUES B” an.



DIE ABLENKUNG IN SHANKSVILLE

Mein Lieblingsbild aus Shanksville ist dieses surreale Bild aus dem schwedischen Fernsehen. Hoffen wir nur, dass man reale, große Flugzeugkatastrophen mit wirkungsvolleren Mitteln angeht als Gartenschläuchen ...



Das Shanksville-Ereignis („Flug 93“) hat so unglaublich viele Ungereimtheiten, dass es nicht die Tinte wert ist, darüber zu schreiben. Der bloße Gedanke, dass ein großes Passagierflugzeug in einen kleinen Krater auf dem Feld verschwindet und nicht ein einziges klar erkennbares Flugzeugteil hinterlässt, ist Grund genug, diese Geschichte zu verwerfen und als einen weiteren Haufen Müll zu betrachten. Dann will man uns auch noch ernsthaft glauben lassen, dass mehrere Reisepässe, Führerscheine + andere Papiere und makellose Baumwollstoffe unversehrt an jenem Ort aufgefunden wurden. Die Ablenkung in Shanksville diente wahrscheinlich der 9/11-PsyOp für folgende Zwecke der ‚öffentlichen Gefühlslenkung‘:

1 - Um den Eindruck zu erwecken, dass selbst das Weiße Haus als Zielobjekt geplant war.
2 - Um den Eindruck zu erwecken, dass Passagiere existieren. (durch auffällig fabrizierte Handyanrufe — Hi Mama! Hier ist Mark Bingham!)
3 - Um rührende Geschichten über Heldentum und Tapferkeit hervorzubringen. (Passagiere, die in das Cockpit einstürmen — Let's roll! [dt. Auf geht’s!])
4 - Um für die „Top-Gun-Terroristen“ ein verfehltes Ziel zu kreieren, sodass ihre Erfolgsrate auf glaubwürdigere 75% fällt.

Das Pilzwolkenbild ist der einzige existierende, fotografische Beleg für den unmittelbar nachfolgenden Moment des angeblichen „Flug 93“-Desasters. Nach der offiziellen Geschichte habe Frau Val McClatchey zu ihrer Digitalkamera gegriffen und nur dieses eine Foto von ihrem Haus aus geschossen. Anschließend, so sagt sie, sei ihr die Kamera auf den Boden gefallen, sodass die Batterien herausfielen; das sei der Grund, warum sie nur EINEN Schnappschuss des Ereignisses habe machen können…