Simulated Sceneries

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SYNTHETISCHE MENSCHENMENGEN


„DAS STROHHUTMANN-VIDEO“
Dieses Animationsvideo wurde am 2. April 2008 auf Youtube veröffentlicht — Urheber unbekannt. Es ist dazu gedacht, wie eine reale Aufnahme eines Touristen auszusehen, der den WTC2-Einschlag selbst beobachtet hat. Es stellt sich als nur eine weitere Computeranimation heraus, hergestellt aus Gründen, die leicht zu erraten sind. Weil es keine realen Videos des morgendlichen Ereignisses gibt, haben Simulationen wie diese genau einen wichtigen Zweck: Den Eindruck zu erwecken, es habe „eine große Anzahl von Leuten gegeben, die miterlebt haben, wie sich dieses Ereignis genau vor ihren Augen abspielte“..

Filmfehler von realen Videos können nicht Ursache für so einen Pixelwahnsinn sein, wie er in diesem Clip zu sehen ist. Schauen Sie sich die vollständige originale Version an (Youtube).

Die ‚Gesichtsverstümmelungen‘, wie in diesem Clip zu sehen, sind gleichartig mit jenen aus Multi-Layer Video-Compositing. Das untenstehende Bild ist aus einem Virtual-Reality Video-Tutorial.



Während Filmfehler gelegentlich Ursache von mangelhaften Kompressions-/Formatkonvertierungen sein können, ist das, was wir hier sehen, eindeutig nicht auf diese Ursachen zurückzuführen: Die Fehler, die wir in diesem ‚Strohhutmann-Video‘ wiederholt sehen, ereignen sich in bestimmten Bereichen der Videoeinzelbilder. (Kopf oder Körperteile von Passanten im Hintergrund).

Lernen Sie mehr über Virtual-Reality Bilder.

„Springender Sakko“

Hier ist eine „laufende Menschenmenge“-Szene aus dem Film „9/11“ der Naudet-Brüder. Hier sehen wir einen weiteren Filmfehler, der typisch ist bei Maskierungsproblemen von digitalen Animationszusammensetzungen. Solche flüchtigen Fehler werden leicht von den eigenen Machern übersehen — es sei denn, es wird eine Menge Zeit damit verbracht, das ‚Endprodukt‘ doppelt und dreifach zu überprüfen.



„Fliehende Menschenmengen“

Hier ist eine weitere Szene aus dem Naudet-Film. Dieses Mal haben wir keine Filmfehler — die Frage hier ist eher eine banale und hat nichts mit technischen Problemen zu tun: Sieht dieses ‚Panikszenario‘ natürlich aus? Oder gleicht es mehr dem aus einem Godzilla- oder King Kong-Film? Meiner Meinung nach erscheint es vollkommen inszeniert, doch der Leser/die Leserin sollte für sich selbst entscheiden.

Bitte beachten Sie, dass sich diese Szene aus dem Naudet-Reality-Dokumentarfilm „9/11“ zur Zeit des zweiten Einschlags in das WTC2 ereignet haben soll — nicht während der Turmeinstürze: Wovor rennen diese Leute davon? Vor einer Explosion aus den obersten Stockwerken des WTC?

Weitere Filmfehler

Der originale hochaufgelöste Naudet-Film „9/11“ enthält mehrere verräterische Hinweise auf Bildcompositing. Eigenartigkeiten sind in diesem skandalösen, durchweg gekünstelten/gestellten Propagandafilm sogar reichlich vorhanden, wie bereits ausgiebig von Hoi Polloi analysiert: Super Not-it Bros.



Unmögliche Schatten

Bei einer Fotoanalyse lässt sich manchmal anhand von Lichtanomalien ermitteln, ob das entsprechende Videomaterial echt ist oder nicht. Hier ist ein klassischer Fall einer solchen einfachen Ermittlung: Die ungleichen Schatten der Leute in dieser Szenerie (sowohl Länge als auch Richtung) können nicht vom Sonnenlicht entsprungen sein. Hier haben wir ein schönes Beispiel dafür, wie Leute (wahrscheinlich im Studiolicht vorgefilmt) durch digitale Manipulation in die Videozusammensetzung eingefügt wurden.

Nun überlegen Sie einmal: Diese zwei letzten Bilder sind Ausschnitte aus der hochaufgelösten DVD, die ein schwedischer Freund aus den offiziellen SVT-Archiven (Schwedisches Fernsehen) entnommen hat. Ganz ehrlich, die Textur dieser Bilder (Verschwommenheit und Farbsättigung) haben nichts gemeinsam mit normaler Videoqualität.

Noch dazu ist der Blickwinkel auf die Türme ein sehr bekannter, zumindest für jeden, der etwas Zeit damit verbracht hat, sich die verfügbaren 9/11-Bilder anzuschauen. Dieses Bild würde sich sofort qualifizieren als ein weiterer Kandidat für die erste Sammlung von Aufnahmen, wie hier besprochen:
FLIESSBAND-BILDER.