Simulated Sceneries

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DIE ÜBERBELICHTETEN BILDER

WTC7 aus dem Naudet-Film Das reale Gebäude

Das „weiße“ Gebäude

Ein kurzer technischer Hinweis ist in diesem Fall notwendig: Wenn eine Kamera von einem dunkleren in einen helleren Bereich gerichtet wird, könnte der Lichtsensormechanismus dieser Kamera – je nach Qualität und Einstellungen – bestimmte Bereiche kurz ‚entsättigen‘, bevor eine Anpassung zu einer korrekten Darstellung des Bildes stattfindet. Das ist unbestritten. Aber: Die Bildersammlung zum 11. September enthält zahlreiche Aufnahmen und Bilder, die in absurder Art und Weise überbelichtet sind, was zweifellos nicht auf die zuvor erwähnten Lichtsensorproblemen zurückzuführen ist.

In der hochaufgelösten DVD des Naudet-Films „9/11“ (aus der die linke Filmschleife entnommen wurde) ist das sonst rötlich-braune WTC7 beinahe … weiß! Das ist nicht nur absurd: Es ist unmöglich.

DAS WTC7 WAR RÖTLICH-BRAUN!

Tatsächlich liefern uns DIE MEISTEN Aufnahmen des WTC7 eine einfache, dem Ockhams Rasiermesser entsprechende Beweislage für die Falschheit der 9/11-Bilder: In den meisten Fällen erscheint es als ein „überbelichtetes“ gräuliches Gebäude. Das lässt sich nicht auf irgendwelche licht- oder chroma-bedingten Probleme zurückführen (siehe Bild mit rötlicher Ziegelwand im Vordergrund). Keine moderne Kamera lässt in einer Szenerie nur ein Gebäude seinen spezifischen Farbbereich ‚verlieren‘. Das könnte nur im digitalen Arbeitsfeld (bzw. in den alten Zeiten davon) passieren; tatsächlich war diese Problematik eine sehr bekannte Fehlerstelle („greyboxing“) der ersten Generation der Google-/Virtual-Earth- Georeferenzdarstellung. KEINE der hier gezeigten Bilder des WTC7 wurden von einem realen Kameramann mit einer realen Kamera aufgenommen.

NAUDET „ÜBERBELICHTUNG“ (1)

Der 129-minütige Naudet-Film enthält einige solcher ‚überbelichteten‘ Szenerien, ‚zufälligerweise‘ nur in entscheidenden Szenen wie dem „ersten und zweiten Flugzeugeinschlag“ oder dem brennenden WTC7. Hier ist eine Aufnahme kurz vor dem Einschlag in das WTC2: Die Kamera schwenkt hoch und die Türme erscheinen nach und nach bzw. blenden von einem vollen Weiß in das Bild ein. Dies kann kein Kamerabelichtungsproblem sein, weil eine schattierte Seite der zwei Türme (die Nordseite des WTC2) vor der anderen erscheint.



NAUDET „ÜBERBELICHTUNG“ (2)

Die berühmt-berüchtigte Naudet-Filmszene des „ersten Einschlags“ enthält weitere ähnliche ‚Phänomene‘. In diesem Fall gibt es für die Unmöglichkeit dafür, dass es sich um eine gewöhnliche Kamerabelichtungsverzögerung handelt, ein anderes Indiz: Der hellblaue Himmel erscheint vor den dunkleren Türmen. Diese Tatsache allein disqualifiziert die Wahrhaftigkeit dieser Aufnahme und weist darauf hin, dass der Hintergrund (blauer Himmel und Türme) eine separate Videoebene sein muss, die in diese inszenierte Straßenszenerie eingefügt wurde.

Beachten Sie: Unmittelbar nach dieser Aufnahme folgt natürlich die unglaubliche ‚Glücks‘-Aufnahme des ersten „Flugzeugeinschlags“ (Flug 11) um 8:46 Uhr. Es lässt sich nur spekulieren, wie es zusammengefügt wurde, denn es könnte auf verschiedene Weise getan worden sein. Diese ‚ausgezeichnete Aufnahme‘ wird hier vollständig analysiert: „THE PLANE FACTS“.



DIE BBC-ÜBERBELICHTUNG

Aber die „überbelichteten“ Szenen sind nicht nur auf den Naudet-Film beschränkt: Sogar diese Nachrichtensendung von BBC (mit BBC-Korrespondent Steve Evans) enthält ‚überbelichtete‘ Einzelbilder, während die Kamera nach oben in Richtung des einstürzenden WTC1 geneigt wird. (Ich habe diese Filmschleife für einen Moment pausiert, um die absurde – partielle – Überbelichtung der Szenerie zu zeigen.) Noch einmal, dies kann keine Kamerabelichtungsverzögerung sein wie anhand der nächsten Filmschleife erklärt.



Wenn der Grund für die ‚überbelichteten‘ Einzelbilder aus der vorherigen Szene in den langsamen Lichtsensoreinstellungen lag, müsste dies durchweg passieren. Was wir hier sehen, ist die unmittelbare Fortsetzung der obigen Aufnahme: Nach einem Schwenken über dunkle Bereiche der Szenerie wird die Kamera erneut nach oben geneigt — doch keine Überbelichtungsverzögerung ist zu erkennen.

DIE STARKE „ÜBERBELICHTUNG“

Ob Sie es glauben oder nicht, das hier wurde auf FOX5 und UPN9TV ausgestrahlt! Wie auch in den obigen Beispielen wird ein Teil der Szenerie weiß — dieses Mal in dramatischer Art und Weise. Es ist auch ein deutlicher Schnitt/Störung auf halber Strecke des Turmeinsturzes zu erkennen. Was auch immer die Gründe dafür sind — die ganze Szenerie sieht sehr unwirklich aus. Das liegt daran, dass diese Aufnahme – so wie fast alle 9/11-Bilder – vollständig computeranimiert sind. Für weitere Hinweise hierzu, gehen Sie zu „EINSTURZ-ANIMATIONEN“.









„DIE HISTORISCHE ÜBERBELICHTUNG“

(Diese kurze Filmschleife wurde – so wie Sie sie sehen – aus der 9/11-Dokumentation des History Channel entnommen.)